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Böning, Marietta: “Entwicklung der Page Impressions und Visits österreichischer Online-Medien 2001-2004″, 30.03.2008

Entwicklung der Page Impressions und Visits österreichischer Online-Medien 2001-2004

Datenbasis: www.oewa.at/index.php?id=2

Die folgende Aufstellung gilt als “Tabelle 1b” im Anhang der Avinus-Publikation Killer Content versus Kommerz von Marietta Böning.

Zur Einsicht der Tabelle dem PDF-Link folgen:

entwicklung-der-page-impressions_boning_publiziert30032008.pdf

Zur Einsicht des gesamten Dossiers Killer Content versus Kommerz dem PDF-Link folgen:

killer-content-versus-kommerz_publiziert_070408.pdf

Leitich, Hans Christian : “Hans Christian Leitich, Kulturredakteur bei derStandard.at im Interview mit Marietta Böning”, 30.03.2008

Interview* mit Hans Christian Leitich

H. C. Leitich ist Kulturredakteur bei derStandard.at.

* Der Fragebogen wurde im Januar 2005 beantwortet. Seine Anmerkungen sind kursiv gedruckt.

VON MARIETTA BÖNING

1. Ihre Einschätzung: Welchen Aspekten der Kulturberichterstattung wird im Kulturteil von derStandard.at am ehesten Rechnung getragen, und zwar unabhängig von Quelle und von Kunstsparte? (Legende: 1 = wird häufig Rechnung getragen; 5 = wird kaum Rechnung getragen)

Kuchling, Mirella: “Mirella Kuchling, Online-Redakteurin bei der ‘Kleinezeitung.at.’ im Interview mit Marietta Böning”, 30.03.2008

Interview* mit Mirella Kuchling

Mirella Kuchling ist Online-Redakteurin bei der Kleinezeitung.at.

* Der Fragebogen wurde im Januar 2005 beantwortet. Kommentare von Frau Kuchling sind kursiv gedruckt.

VON MARIETTA BÖNING

1. Würden Sie als Journalistin die Postings unter Ihrem und anderen Artikeln lesen, falls es eine Online-Community gäbe?

Böning, Marietta: “Marietta Böning im Interview mit Stefan Gmünder, verantwortlicher Redakteur für die Buchseiten in der Wochenendbeilage ‘Album’ der Tageszeitung ‘Der Standard’ “, 30.03.2008

Interview* mit Stefan Gmünder

Stefan Gmünder ist verantwortlicher Redakteur für die Buchseiten in der Wochenendbeilage Album der Tageszeitung Der Standard.

VON MARIETTA BÖNING

Welche Wettbewerbsvorteile hat das Album gegenüber dem Spektrum [Anm.: Feuilleton-Beilage der österreichischen Tageszeitung Die Presse]?

Die Journalisten sind jünger, die Gestaltung ist flexibler und innovativer und die Kommentierung ist besser.

Welche Wettbewerbsvorteile hat der Literaturteil des Album gegenüber dem Literaturteil des Spektrum?

Die Texte sind seit der Umstrukturierung des Album im Jahr 2003 kürzer geworden. Das ist zum einen positiv, da mehr Artikel gebracht werden können, andererseits kommen bei uns die langen Essays zu kurz, in denen sich die Gedanken des Autors besser entfalten können. [Anm.: 2003 fand eine programmatische Re-Positionierung des Album statt. Es besteht nun aus einem Inhaltsschwerpunkt (Dossier), einem Essay, zwei Seiten mit Buchkritiken und einer Wissenschaftsseite. Neu ist das Dossier. Zuvor wurden die Seiten für andere feuilletonistische Beiträge genutzt.]

Hettche, Thomas: “In dieser Sache sind Daten alles. Zur deutschen Neuausgabe von Bram Stokers Dracula”, 17.03.08

In dieser Sache sind Daten alles

Zur deutschen Neuausgabe von Bram Stokers Dracula*

Von Thomas Hettche

Alte Schreibmaschine

Jonathan Harker, ein junger Londoner Anwalt, gerade erst von einer höchst gefahrvollen Geschäftsreise aus Rumänien zurück, betritt am Abend des 2. Oktober 1890 das eheliche Schlafzimmer: „Auf der Kante des Bettes kniete die weiße Gestalt seiner Frau. Neben ihr stand ein großer hagerer Mann, vollkommen in Schwarz gekleidet. Ihr weißes Nachthemd war mit Blut bespritzt, und Blut rann wie ein weißer Faden über des Mannes Brust, die er entblößt hatte.“

Mina Harker selbst berichtet: „Er riß sein Hemd auf und öffnete mit seinen langen Nägeln eine Ader an seiner Brust. Als das Blut zu spritzen begann, ergriff er meinen Nacken und presste meinen Mund auf die Wunde, so daß ich entweder ersticken oder schlucken musste.“ Sie schluckt. Und steht damit in Gefahr, selbst zum Vampir zu werden. Also erklären Jonathan Harker, der Irrenarzt Dr. Seward, der Amerikaner Quincey Morris, Lord Godalming und der holländische Privatgelehrte Abraham van Helsing Dracula jenen Krieg, von dem man weiß, wie er ausgeht.